Bio-Junghennenaufzucht

 

 

Die Junghennenaufzucht wurde ab 2001 Zug um Zug auf Bio umgestellt. Es erfolgte eine Zertifizierung nach Demeter-, Bioland- und Naturland-Richtlinien. Ab 2009 wurden auf unserem Hof die deutschlandweit ersten Bio-Elterntiere für die Nachzucht gehalten. Demeter hat als erster Bio-Verband in den Richtlinien verankert, dass bereits Küken von solchen Hühnern

stammen müssen, die unter den strengen Demeter-Bedingungen aufgewachsen sind. In diesen Herden leben Hennen und Gockel gemeinsam in einem Geflügellaufhof mit Stall, Wintergarten und Grünauslauf, um für Nachwuchs zu sorgen. Die Bruteier werden gesammelt, in die Brüterei Hockenberger gebracht und nach 21 Tagen erhalten wir die geschlüpften Küken zurück.

Rückbesinnung auf das
„Zweinutzungs-Huhn“

 

Heraus aus der Abhängigkeit von industriellen Zuchtstrukturen – hin zum würdevollen Umgang mit Tieren: Die Initiative „Ökologische Tierzucht“ (ÖTZ) von Demeter und Bioland will das Öko-Huhn von morgen wieder besser an die ökologische Landwirtschaft anpassen als die hochleistenden Hennen von heute. Es soll die Eier- und Fleischnutzung abdecken mit sinnvoller Verwendung der männlichen Küken – auch wenn diese Linien das Leistungsniveau spezialisierter Zucht nicht erreichen können und auch gar nicht sollen. Unsere Herde mit der Zweinutzungs-Rasse hat sich seit 2013 gut entwickelt (siehe auch www.oekotierzucht.de).

Bei Fragen bezüglich unserer Junghennen wenden Sie sich bitte direkt an vertrieb@gefluegelhof-schubert.de

© 2019 Geflügelhof Schubert ; Igensdorf